Peepshow

Peepshow ist wahrscheinlich bis heute meine Lieblingsarbeit. Eine ganze Reihe von Figuren haben Nora und Valentina hier gespielt: Wolfsmensch, ein schwules Paar, ein Monster, ein Kind … Was rausgekommen ist war eine herrliche Dragperformance über die Poesie von Verlust.

Kritikenrundschau

"Heiss inszeniert den 'Traum in einem Traum in einem Traum' als Gratwanderung - nie richtig Horror, nie richtig Klamauk - und sie erinnert, ewig wabernder Goldvorhang sei Dank, an die roten Räume der David-Lynch-Klassiker." - Anton Rainer, Südtiroler Tageszeitung

"Valentina Schatzer verkörpert überzeugend das naive Mädchen, während Nora Pider mit einer deutlich breiteren Palette aufwartet: vom lüsternen Wolf über den sadomasochistischen Bondage-Fetischisten bis hin zur Lehrerin - immer anders, immer gut." Manuel Saxl, ff

"Gleichwohl anzüglich wie freizügig gewährt Regisseurin Anna Heiss voyeuristische Einblicke in ihren abgründigsten Nuancen" - Irene Dejaco, Der Brixner

"Regisseurin Anna Heiss sollte unbescheiden + jauchzend den Mittelfinger strecken" - Kunigunde Weissenegger, franzmagazine

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Peepshow

von Marie Brassard
Eine Produktion von VonPiderZuHeiss
unterstützt von Dekadenz Brixen
mit Nora Pider und Valentina Schatzer
 Regie: Anna Heiss
Choreografie: Nora Pider
Bühne, Kostüme, Grafik: Alessia Celentano
Fotos: Andreas Tauber
Musik: Julian Angerer, Martin Retter
 
Aufführungen:
Dekadenz Brixen
Spektakel Wien
2015